COSMOS Videotrailer

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Cosmos

Cosmos Plak

Zirkus des kritischen Moments

Im Großen und im Kleinen herrscht ein Zusammenspiel der Kräfte.

Kippt die Balance, entstehen große Veränderungen!

In Cosmos nähern sich zwei Cyr Wheel Artistinnen permanent dem kritischen Punkt.

Countdown für einen akrobatischen Kosmos aus Schweben, Fallen,

Kreisen und Verglühen.

Heavenly Linked

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Videotrailer

Pure Spannung: Zerreissprobe – Wohlfühloase!

Die ArtistInnen von ComaDa kämpfen um nichts Geringeres als um ihr Leben.

Nein, sterben wird niemand, auch nicht verletzt! Es ist die Grenzerfahrung!

Im Mittelpunkt der 6 m hohen Säulen Orientierung, Kompensation, Gestaltung und Emotion steht das Bett der Sehnsucht. Einmal aus dem Himmelbett aufgestanden kämpfen die an Bungeegummis Schwebenden darum, wieder zu entspannen.

Heavenly Linked ist ein Tanz am Abgrund, ein Zirkus zum Träumen!

allen gefallen

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Eine Strasseninszenierung des Neuen Zirkus aus Hamburg.

Eine bedeutungsvolle Wendung von Kunst und Spektakel.

In dieser Zirkusinszenierung spielen alle mit!

In allen gefallen geht es um das Beobachten und Deuten. Aber Vorsicht! Jede Beobachtung kann so oder auch genau anders gedeutet werden.

allen gefallen ist eine Allegorie der Reise durch das Leben, die wir alle anzutreten haben. Und wahrend die Zeit rennt, stellt sich stets die Frage:

ist alles das bedeutsam oder bedeutet alles nichts?

 

salto ego Videotrailer

 

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Find the Videotrailer of salto ego on the link:

Eine Tänzerin und eine Akrobatin treffen an einer Straßenecke zusammen. Magisch voneinander angezogen kreieren sie ein spielerisches Bewegungslabor. Es ist 20 h, im Normalfall ihre Arbeitszeit auf der Bühne. Die Zeit, in der auch ihr zweites Ego, die Unterhaltungskünstlerin, erscheint. Nun lösen 4 Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Beweggründen ihrem Mentor diese Situation.

Artistinnen: Paulina Kraft, Lucie Rook, Andree Wenzel

Künstlerische Leitung: Andree Wenzel

Musik: Georg Brenner

Kostüme: Sonja Kraft

Bühne: Jan Rieve, Bernhard Tessmann

Grafik: Tanja van de Loo

gefördert von der Bezirksversammlung Altona und SAGA/GWG Stiftung

salto ego

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Das Stück bewegt sich rund um den Kernkonflikt der modernen ArtistInnen: um unseren Lebensunterhalt zu sichern, erarbeiten wir marktorientierte Unterhaltungsshows. Aber um ein kreatives und innovatives Werk zu schaffen, forschen und proben wir in riskanten, geradezu prekären Freiräumen. Die große Faszination des Neuen Zirkus rührt von der Vielseitigkeit der ArtistInnen, der Experimentierfreude, der Verwandlungsfähigkeit, der Risikofreude und der künstlerischen Transformation.

In Salto-Ego prallen diese Spannungen aufeinander und werden mit Humor und Scharfsinn kommentiert: der Drahtseilakt von Ökonomie und Utopie, der Spagat zwischen Idee und Markt, die Balance zwischen Kunst und Unterhaltung. Die 4 ArtistInnen treffen sich zur abendlichen Artistenarbeitszeit an einer Straßenecke zum austauschen, visionieren, probieren, scheitern und entdecken. Doch die Phantome der Unterhaltungskünstler schweben über dem Treffen, katapultieren sich urplötzlich in das Scheinwerferlicht. Die Konflikte zwischen Marktkompatibilität und Selbstverwirklichung werden sichtbar, greifbar, unbegreiflich, mitteilend und mitleidend deutlich.

Die ArtistInnen zeigen Akrobatik am Trapez, Vertikalseil, Bungeetrapez, Tanz am Bungee und am Boden. Sie erzählen mit Texten, Körpern und Materialien.